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Unsere Ziele

Ausweitung des Freizeitangebots

Unser Ziel ist Ilmmünster als Heimatort zum Anfassen, Mitmachen und Wohlfühlen – heute, morgen und darüber hinaus!

Zielgerichtet für die Freizeitgestaltung setze ich auf eine weitere Ausweitung des Freizeitangebots in unserer Gemeinde. In der laufenden Wahlperiode wurden zahlreiche neue Treff- und Begegnungsorte für Jung und Alt geschaffen. Dazu zählen Sitzgelegenheiten genauso wie der Skatepark auf dem Schulpausenhof oder die finanzielle Unterstützung zur Errichtung einer Stockschützenbahn.

 

Es wurden tolle Veranstaltungen durch den Arbeitskreis Kultur organisiert, aber auch die Feuerwehr bei der Gründung der Kinderfeuerwehr sowie beim großen Jubiläumsfest unterstützt. Zudem wurde die Vereinsförderung massiv ausgeweitet, was sich nur eine solide wirtschaftende Gemeinde leisten kann. Nach dem Motto, dies stärkt unser Gemeinwesen und erhält Ilmmünster weiterhin als einen sehr lebenswerten Ort. Vereine und engagierte Menschen erfahren bei uns jedmögliche Unterstützung und dabei soll es auch bleiben.

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Für die Zukunft unserer Gemeinde war es mir als Bürgermeister sehr wichtig, die Flächen an der Freisinger Straße im Ortszentrum (ehemalige Schreinerei) zu erwerben. Für die nächsten Jahre steht noch der Erwerb der Freisinger Straße 6 aus. Anschließend können Planungen für die Gestaltung des Ortsmittelpunktes beginnen.

 

Unser Anspruch ist, diesen positiven Prozess fortzuführen. Dadurch schaffen wir mehr Lebensqualität, fördern Teilhabe und stärken den Zusammenhalt in unserer Gemeinde.​

Ausbau technischer Infrastruktur, Digitalisierung etc.

Unser Ziel ist ein zukunftsfähiges und fortschrittliches Ilmmünster –

heute, morgen und darüber hinaus!

Noch zu Beginn der letzten Wahlperiode war es um den Breitband- und Mobilfunkausbau in unserer Gemeinde weniger gut bestellt. Zwischenzeitlich konnte nahezu der gesamte Außenbereich und die Ortsteile mit Glasfaser versorgt werden; weitere Adressen im Außenbereich werden in Kürze folgen. Als Gemeinde und VG setzten wir uns sehr stark für einen eigenwirtschaftlichen Breitbandausbau des Zentralortes ein, um unnötig viele Steuergelder zu binden. Leider wurde dieser durch das ausgewählte Telekommunikationsunternehmen zwischenzeitlich in weite Ferne verschoben. Aus diesem Grund prüfen wir aktuell alle möglichen Alternativen, auch in Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden im Ilmtal, die alle das gleiche Schicksal teilen. Im vollumfänglichen Glasfaserausbau liegt ein Schwerpunkt der nächsten Jahre.

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Nachdem auch die Mobilfunkabdeckung (vor allem im Ortsteil Ilmried) in der Vergangenheit zu wünschen übrig ließ, wurde (obwohl dies nicht originäre Aufgabe einer Gemeinde ist) durch Inanspruchnahme eines äußerst komplexen Förderverfahrens ein Mobilfunkmast errichtet, der nun eine hohe Netzabdeckung ermöglicht. Weiterhin bin ich mit entsprechenden Firmen in Kontakt, auch den Mobilfunkmast in Ilmmünster zu stärken, um eine verbesserte Abdeckung erreichen zu können.

 

Als Bürgermeister und VG-Vorsitzender habe ich in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte der Digitalisierung angestoßen und bedeutende Impulse gesetzt. Darunter fallen u.a. die Einführung eines Bürger- und Ratsinformationssystems, die Überarbeitung der Internetseiten mit zahlreichen neuen Online-Zugängen ins Rathaus (dafür Auszeichnung digitales Rathaus), Einführung eines elektronischen Rechnungssystems, Einführung einer Bürger-App uvm. Diese Grundlagen schaffen Transparenz, Effizienz und Bürgernähe. Auch künftig wird sich die Verwaltung nicht sperren, mit technischen Entwicklungen Stand zu halten und Neuerungen einzuführen, wenn diese sinnhaft sind. Dazu zählen beispielsweise der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die Integration weiterer digitaler Prozesse sowie eine kontinuierliche Optimierung der digitalen Infrastruktur.

 

Zum Ausbau der Infrastruktur gehört auch eine personell, aber auch technisch bestens ausgestattete Feuerwehr. In den letzten Jahren wurde massiv in den Ausbau unserer Truppe investiert: Ein neues HLF 20 wurde angeschafft, umfangreiches Equipment für den Katastrophen- und Hochwasserschutz beschafft, zahlreiche Kameraden ausgebildet und LKW-Führerscheine bewilligt sowie eine neue große Doppelgarage errichtet. Zudem wurden Notstromaggregate für einen möglichen Blackout angeschafft und die wichtigsten gemeindlichen Einrichtungen für den Ernstfall umgerüstet. An dieser Stelle ein großes Lob und Dank an den freiwilligen Einsatz unserer Mannschaft, des Bauhofs und der Verwaltung, die dies alles mitgetragen und ermöglicht haben. Die gesamte Gemeinde mit Gemeinderat weiß diesen Dienst am Nächsten sehr zu schätzen.

Straßennetz, Verkehrssicherheit etc.

Unser Ziel ist eine sichere, gut vernetzte Mobilität für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer, die Lebensqualität steigert und Unfälle vorbeugt –

heute, morgen und darüber hinaus

Der von Ihnen 2020 am häufigsten genannte Wunsch bei der Bürgerbefragung war die Ausweitung der 30er-Zonen im Ort. Dies wurde zwischenzeitlich in allen möglichen Bereichen eingeführt. Zudem wurde ein Fußgängerüberweg unterhalb des Gemeindekindergartens geschaffen. Ein weiterer befindet sich auf der Scheyerer Straße in Umsetzung.

 

In den vergangenen Jahren wurden umfangreiche Straßensanierungen durchgeführt, beispielsweise Dummeltshausener Straße, Ilmrieder Kirchweg, Riedermühle, Raiffeisenstraße und Konradinstraße Süd.

 

Für die kommenden Jahre sind viele weitere große Sanierungen eingeplant, wie Blumenstraße, Pappelweg, Bräustraße und Arsatius Straße. So setzen wir für das Straßennetz und die Verkehrssicherheit auch in den kommenden Jahren klare Prioritäten.

Öffentlicher Personennahverkehr

Unser Ziel ist eine leistungsfähige, bezahlbare und inklusiv nutzbare ÖPNV-Infrastruktur –

heute, morgen und darüber hinaus.

Vor Beginn der letzten Wahlperiode wurde von mehreren Bürgern der unzureichende Personennahverkehr im südlichen Landkreis Pfaffenhofen moniert. Hier wirkte die Gemeinde mit, dass zwischenzeitlich ein Stundentakt zwischen Petershausen und Pfaffenhofen herrscht, der die Möglichkeit bietet, das Auto auch mal in der Garage ausruhen lassen zu können. Zudem wurde die ineffiziente und teure gemeindliche Linie 001 abgeschafft und dafür für die Senioren am Ort ein Seniorenruftaxi eingeführt, um Barrierefreiheit und Mobilität älterer Bürger sicherzustellen. Ein Neunsitzer, den wir gerne für weitere vier Jahre verlängern werden, wurde am Ort etabliert und für Besucher die ersten öffentlichen E-Ladesäulen am Rathaus errichtet.

 

Für den Öffentlichen Personennahverkehr setzen wir auch künftig auf eine sinnvolle, bürgernahe Mobilität. Ganz wird man auf dem Land auf den Individualverkehr nicht verzichten können, jedoch tragen viele verschiedene Bausteine zur künftigen Mobilität bei, die wir auch gerne weiterhin nutzen wollen.

Energie, Energiewende und Windkraft

Unser Ziel ist, Ilmmünster zu einer sauberen und klimaneutralen Gemeinde zu machen – heute, morgen und darüber hinaus.

Im großen Bereich der Energie ist in den letzten Jahren sehr viel passiert, nicht nur global, sondern auch im Kleinen bei uns in der Gemeinde. Es wurden nicht nur die öffentlichen Dächer mit PV-Anlagen und Energiespeicher ausgestattet (Feuerwehrhaus – 25 KWp, Kinderhaus 50,73 KWp und neuer Wasserhochbehälter – 40 KWp), sondern auch die gesamte Straßenbeleuchtung auf energiesparende LED-Technik umgerüstet, das Neubaugebiet „Rieder Feld“ mit einer zentralen Heizanlage (Holzhackschnitzel) erschlossen und eine kommunale Wärmeplanung in Auftrag gegeben, die aktuell ausgearbeitet wird.

 

Auf diesem Feld wird sich in unserer Gemeinde und weit darüber hinaus in den kommenden Jahren viel bewegen. Strom soll aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, aber gleichzeitig bezahlbar bleiben. Darin muss nicht zwingend ein Widerspruch stecken. Allerdings wird hier vor allem „die große Politik“ gefordert sein, plausible Lösungen zu finden.

 

Zahlreiche Neuerungen brachten gesetzliche Änderungen auch für unsere Gemeinde, z.B. beim Thema Windenergie. Während vor wenigen Jahren die Gemeinde noch selbst aktiv werden musste, um Baurecht für Windenergieanlagen zu schaffen, wurde ihnen dieses Planungsrecht in gewissen Bereichen entzogen. Dies trifft u.a. auf den Herrnraster Forst zu. Die Gemeinde muss sich damit auseinandersetzen, dass dort durch einen privaten Investor drei Anlagen errichtet werden. Ziel muss es dringend sein, dass die Gemeinde durch Verhandlung an der Wertschöpfung beteiligt werden kann, auch wenn die Entscheidung darüber einzig und alleine beim Investor liegt.

Auch das Thema der Energiespeicherung wird uns die kommenden Jahre begleiten, da es im Zuge der Energiewende unvermeidbar bleiben wird, dass nicht nur Anlagen zur Energiegewinnung errichtet werden, sondern auch die Netze und Speichermöglichkeiten entsprechend ausgebaut werden.

 

Diese Schritte steigern die Eigenversorgung, senken CO2-Emissionen und verbessern die Wärmeeffizienz. Zukünftig soll geprüft werden, ob weitere Investitionen folgen können, um erneuerbare Energien auszubauen, die Netzauslastung zu optimieren und eine bezahlbare, sichere Wärmeversorgung für die Bürger sicherzustellen.

Umwelt-, Naturschutz und Nachhaltigkeit

Unser Ziel ist, dass unsere schöne Landschaft erhalten und Ilmmünster ein lebenswerter Ort zum alt werden für Mensch, Tier und Natur bleibt –

heute, morgen und darüber hinaus.

Der Erhalt unserer schönen Natur- und Kulturlandschaft liegt uns sehr am Herzen. In diesem Zusammenhang wurde beispielsweise eine gemeindeeigene Fläche mit klimaresistenten Bäumen unter Einbindung freiwilliger Helfer aus der Bürgerschaft aufgeforstet und es fanden zahlreiche Pflanzaktionen statt (u.a. an der Ilm, in Herrnrast, Anlegen von mehreren Blühflächen, Teilnahme am Streuobstpakt). Wertvolle Lebensräume wie das Biotop im Dummeltshausener Tal wurden saniert und geschützt. Dem Obst- und Gartenbauverein wurde auf einer gemeindeeigenen Fläche die Möglichkeit gegeben, Saisongärten anzulegen. Im Gemeindefriedhof fand eine Aufwertung durch die Ausweisung von neuen Urnenbaumgräbern statt. In der nächsten Periode soll u.a. auf der Erweiterungsfläche ein kleiner Friedwald angelegt werden.

 

Dieses Thema liegt uns sehr am Herzen, weil eine lebendige Natur und eine gesunde Umwelt die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger direkt stärken.

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Auch künftig werden wir kontinuierlich neue Projekte und Maßnahmen, gerne mit Bürgerbeteiligung, anstoßen. Natur, Kultur und Nachhaltigkeit sollen stetig in Verbindung bleiben.

Bauen und Wohnen

Unser Ziel ist, dass sowohl junge Familien, wie auch ältere Mitbürger in ihrer Heimatgemeinde bleiben können und Wohnraum bezahlbar bleibt –

heute, morgen und darüber hinaus. 

Das Thema Bauen, Baurecht und Wohnen beschäftigt viele Menschen. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Schwerpunktthema der letzten Jahre, sondern wird uns auch weiterhin als Gemeinde stark fordern. Wir leben in einer sehr günstigen Lage zwischen den bayerischen Ballungsräumen. Trotz der vielen Vorteile hat es auch den Nachteil, dass erheblicher Druck auf dem Wohnungsmarkt herrscht. In den vergangenen Jahren wurde das Neubaugebiet „Rieder Feld“ erschlossen – die gemeindeeigenen Grundstücke mit Bauzwang befinden sich aktuell in der Vermarktung. Trotz der zahlreichen Krisen auf dem Immobilienmarkt gelingt es, die Grundstücke nach und nach zu verkaufen. Hierfür hat sich die Gemeinde Vergaberichtlinien gegeben. Außerdem wurde ein Bauleitfaden ausgearbeitet, um möglichen Bauwerbern den regional-typischen Baustil ans Herz zu legen.

 

Ilmmünster ist gefragt. Auch von privater Seite wurde in letzter Zeit viel Bautätigkeit betrieben – Nachverdichtung ist hier ein Schlagwort. Unser Dorf wird wachsen, aber nicht um jeden Preis. Flächensparendes, sozial-verträgliches Wachstum ist deshalb gefragt. Für die kommende Wahlperiode wird die Entwicklung des Neubaugebiets „Riedermühle“ mit moderater Größe hierbei eine erhebliche Rolle spielen. Ziel ist eine ausgewogene Entwicklung, die bezahlbares Wohnen, gute Infrastruktur und lebenswerte Freiräume miteinander verbindet. Auch beim Thema Gewerbe hat sich in den vergangenen Jahren etwas getan: Zum einen wurde das ehemalige Milchwerk überplant und mittlerweile zu einem Gewerbepark entwickelt. Zum anderen wurde entlang der B13 ein kleines Gewerbegebiet ausgewiesen und von privater Seite aktuell erschlossen. Ob weitere Gewerbeflächen möglich sind, wird sich zeigen. Um die finanzielle Haushaltslage der Gemeinde stabil zu halten, wird daran wohl kein Weg vorbeiführen.

Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen, da Wohnen in einer lebenswerten Gemeinde Lebensqualität, soziale Gerechtigkeit und gerechte Chance für alle Bürger bedeutet.

 

Auch bei den gemeindlichen Liegenschaften ist viel passiert: Nach Abschluss der Baumaßnahmen am Kinderhaus Ilmzwergerl, der Innensanierung unseres Gemeindekindergartens sowie der Gemeindebücherei wurde direkt mit der Sanierung der Grundschule begonnen. Jährliche Sanierungsmaßnahmen an der Schule begleiten uns seither; begonnen mit den Sanitäranlagen und der Sanierung zahlreicher Klassenzimmer. Für die nächsten Jahre steht ein großer und kostenintensiver Umbau im Hinblick auf die Ganztagesbetreuung an. Eine Maßnahme, die zahlreiche Ressourcen binden wird. Die Bildung unserer Kinder liegt uns sehr am Herzen. Deshalb wollen wir, dass sie im Schulhaus dafür optimale Bedingungen vorfinden.

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Ausbau technischer
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Straßennetz, Verkehrssicherheit etc.
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Öffentlicher Personennahverkehr
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2306 Luftaufnahme BG Rieder Feld.jpg
Energie, Energiewende und Windkraft
Umwelt-, Naturschutz und Nachhaltigkeit
Bauen und Wohnen

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